Verbatim Externe Festplatte 8,9 cm (3,5 Zoll) 1 TB USB 2.0
Verbatim 1TB externe Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), USB 2.0)
- Schwarz
- externe Festplatte Verbatim 1TB 3.5- USB 2.0
Original Preisempf.: EUR 130,98 Preis: EUR 96,17
Original Preisempf.: EUR 130,98 Preis: EUR 96,17
Categories: HDD Tags: externe, Festplatte, Verbatim, Zoll
Das steckt unter der Haube,
Da das Meiste schon zu der Festplatten in anderen Rezessionen zu finden ist, von mir nur noch ein paar ergänzende technische Aspekte.
Die von Verbatim verbaute Festplatte ist eine “Western Digital Caviar Green WD10EACS”, läuft mit ihren 7.200 Umdrehungen sehr leise und ist mit 16MB Cache ausgestattet.
Das Umformatieren von FAT32 auf NTFS ging ganz easy, wie bei jeder anderen Festplatte auch über die Datenträgerverwaltung mit wenigen Mausklicks von der Hand!
Beim Schreiben schafft sie um die 22MB/Sec, beim Lesen rund 36MB/sec (getestet mit einer 1GB Datei über den TotalCommander sowie dem Tool HDD Speed Test bei aktivem Cache)
Bei Lese- und Schreibzugriffen flackert die grüne Front-LED leicht.
Das Gehäuse ist gut verarbeitet und hat keine scharfen Kanten wo man hängen bleiben könnte.
Für den Preis eine echt super Fetplatte! Kann man nur weiterempfehlen.
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| Kommentar als LinkFür den Preis unschlagbar!,
Einleitung: Die Platte wird gut verpackt, mit Netzteil und USB-Stecker, geliefert. Außer einem beigelegten Heft in 12 Millionen Sprachen ist noch BackItUp 2 Essentials auf der Platte gespeichert. Der Anschluss geht sehr einfach von statten und ist selbsterklärend.
Meine Erfahrungen: Die Platte läuft nun schon einige Zeit und das zudem sehr leise. Ich nutze sie im Dauerbetrieb und habe sie auch schon zu anderen Standorten transportiert, natürlich nur im Originalkarton.
Die Lautstärke ist mir besonders aufgefallen. Oder sollte man eher sagen nicht aufgefallen. Man muss schon das Ohr an das Gehäuse halten um das typische Surren zu vernehmen.
Platz ist reichlich und mit der Lese/Schreibgeschwindigkeit hält sie sich im Mittelfeld. Wer eine schnelle externe Platte braucht sollte zur Version mit E-Sata greifen. Das gehäuse ist, dank Kompaktbauweise, sehr klein für eine externe 3,5″ Platte. Zudem hat das Gehäuse eine sehr gute Wärmeabfuhr, das Gerät wird nichtmal im Dauerbetrieb heiß. Zudem sieht sie sehr edel aus (Wohnzimmertauglich) und lässt sich dank der Gummifüße ohne Kratzer stapeln.
Sie besitzt zudem noch einen On/Off-Schalter, den ich aber noch nicht weiter getestet habe, somit kann ich nicht sagen ob es ein Standby oder richtiger Schalter ist.
Der einzige Nachteil den ich finden konnte war, das die Mitgelieferte Software nur auf der Platte installiert ist. Die 3 cent für eine Software-CD wären denke ich noch drinn gewesen. Denn macht man den Fehler, den ich gleich mit dem Kopieren der Software vermieden habe, und formatiert sofort auf NTFS um, ist die Software unwiederuflich futsch.
Vorteile:
- Sehr viel Speicherplatz
- Plug n Play ready
- Kompakte Bauweise
- Der Preis
Nachteil:
- Software nur auf Platte gespeichert
Fazit: Eine gute, solide Platte für den täglichen gebrauch, auch im Wohnzimmer, zum unschlagbaren Preis. Sie erfüllt in jedem Maße meine Anforderungen und die eines Normalen Users, der die Platte nicht im Dauerbetrieb laufen lässt, alle mal.
P.S.: An Puddel Horschti den Lonestar
Wenn man zu “unklug” ist (um es mal freundlich auszudrücken) einen RMA/Umtauch bei defekt geliefertem Gerät zu vollziehen, rechtfertigt das noch lange nicht ein gutes Produkt so negativ zu bewerten.
Zudem ist das bei der neuen Verpackungspolitik von Amazon kein wunder. Dort wird anscheinend an Pfennigartikeln wie passenden Kartons und Verpackungsmaterial gespart, um dann tausende Euro RMA-Kosten zu produzieren. Ich bekam doch tatsächlich eine 2,5 Zoll Festplatte in einer ungepolsterten Verpackung für Einzelbücher geschickt. Aber das ist eine andere Geschichte.
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| Kommentar als LinkBewährt sich,
Nach ca. zwei Wochen Betrieb möchte ich angesichts der bisher relativ wenigen Rezensionen zeitig meinen Eindruck kundtun. Gesucht war eine “große” – Stand Anfang 2009
– externe Festplatte zur Datenlagerung. Ausschlaggebend für die Wahl des Verbatim-Modells war zunächst das Vorhandensein eines Ausschalters.
Neben dem Ausschalter war das Hauptkriterium ein günstiger “Preis pro Speicherplatz”, eine “akzeptable” Gehäusegestaltung und ein seriöses/positives Image der Marke; All das war bei der Verbatim gegeben, wenn man hinsichtlich des Preises den allgemeinen Preisanstieg dieses Marktes seit Jahresbeginn berücksichtigt.
Gehäuseeigenschaften:
Mein Exemplar beherbergt eine “SAMSUNG HD103UI” Festplatte (ein Modell mit 5400 RPM). Das Betriebsgeräusch ist im Leerlauf sehr leise, so dass es neben meinem Notebook aus einiger Entfernung praktisch nicht wahrnehme. Zugriffe hingegen erzeugen durchaus markante Geräusche. (Im Vergleich zu meinem Mapower-KC31-Gehäuse mit Hitachi 7TK500 Festplatte sind die Zugriffe wesentlich auffälliger, dafür ist das Grundlaufgeräusch ein Unterschied wie Tag und Nacht.) Insgesamt ist das Laufgeräusch so leise, dass ich die Festplatte uneingeschränkt ohne Beeinträchtigung nebenher laufen lassen kann.
Der “berühmte” Ein-Aus-Schalter ist ein Taster. Er reagiert bei ungünstiger Betätigung nicht vollkommen zuverlässig. Ansonsten verhält sich der Schaltzustand wie der eines mechanischen Schalters. Ein Abschalten des Rechners ändert nicht den Schaltzustand; War die Festplatte beim Herunterfahren des Rechners eingeschaltet, so bleibt sie dies (Betriebsleuchte brennt weiter) und ist nach dem Hochfahren wieder verfügbar. Ausnahme: Nach einem Stromlos-machen muss die Festplatte immer zunächst eingeschaltet werden.
Schlafmodus: Wenn die Festplatte ordnungsgemäß “entkoppelt” wird (“Hardware sicher entfernen” oder Vergleichbares), oder der Rechner ordnungsgemäß abgeschaltet wird, dann hört sie auf sich zu drehen. Wie/ob die Festplatte abhängig von Energiesparoptionen im Betriebssystem abgeschaltet wird, entzieht sich derzeit meiner Kenntnis. Selbsttätig scheint sie jedenfalls nicht anzuhalten. (Bei meiner “alten” Hitachi P-ATA Platte ist dies der Fall.)
Gehäusedesign: Die Verarbeitung des Materials ist einwandfrei. Der dreiseitige Hauptteil des Körpers besteht äußerlich wohl aus einem Blech, welches irgendwie lackiert oder überzogen ist. Laut Verbatim wird es jedenfalls als “Metallgehäuse” beworben. Die Farbe ist beinahe schwarz, gräulich schimmernd; Farblich ähnlich wie der Deckelüberzug von Thinkpads der T4x-Serie. Die Ausgestaltung der Frontblende ist auf Produktfotos schwer nachvollziehbar. Tatsächlich ist die Blende nur in einer Achse gewölbt; Die Flächen entlang der oberen und unteren Kante sind plan abgeflacht. — Vier Füsschen, die durch Gummipuffer verlängert sind, halten das Gehäuse auf mehrere Milimeter Abstand vom Untergrund. Das dient augenscheinlich der Belüftung, zusammen mit den Luftschlitzen der Bodenplatte. Die Rückseite enthält ebenfalls Lüftungsschlitze, hinter denen sich eine Aussparung für einen kleinen Lüfter befindet. Diese ist, wie auch Herstellerangaben deutlich machen (“ohne speziellen Lüfter”), jedoch ausdrücklich nicht besetzt. (Im Gegensatz zu bei Amazon USA erhältlichen Modellen MIT Lüfter.)
Eine Versiegelung (Aufkleber) an der Unterseite des Gehäuses fordert den Besitzer auf, den Zugang zugunsten der [zweijährigen] Herstellergarantie nicht zu öffnen.
Enthaltenes Zubehör:
Das mitgelieferte Netzteil ist ein eher kleines und leichtes Steckernetzteil; Je nach Stecker(leisten)situation ist das ein Vor- oder Nachteil. Vorteil ist jedenfalls, dass die Lösung raumsparend ist und nur ein dünnes Kabel zum Gerät führt. Auch das beigelegte USB-Kabel entspricht der Platzspartendenz und ist netto nur ca. 50cm lang: Geeignet für Aufstellung in unmittelbarer Nähe zum Rechner; Für andere Szenarien besorgt man sich ein gewöhnliches USB-Kabel (“Druckerkabel”) nach Bedarf.
Schönheitsfehler Betriebsanzeige:
Die grüne LED an der Gehäusefront leuchtet im Wesentlichen dauerhaft. D.h. ein Zugriff auf die Festplatte wird NICHT signalisiert. Im Grunde könnte ich mich mit dieser Designentscheidung(??) (kein Blinken, keine Ablenkung) anfreunden, wenn ich auch eine entsprechende Anzeige schon das ein oder andere Mal hätte gebrauchen können. Nicht folgerichtig ist dabei jedoch, dass die LED sehr wohl zuweilen im Betrieb flackert. Jedoch nicht derart, dass man daraus etwas ablesen…
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